Österreich braucht neue putenbauern

Lukrativ, am puls der zeit, flexibel

 

Die Lösung: Selber Putenbauer werden

bewältigenden Arbeitszeiten. So stellt sich das Bild eines modernen
Putenbauern dar.
Die familienfreundlichen Arbeitszeiten von ca 20 Stunden pro Woche
bestehen zum Großteil aus Kontrollgängen und der Einstreuung alle
3 Tage. Alles andere läuft vollautomatisiert. Alle 15 Wochen werden
die Puten (Hähne alle 20 Wochen) vom Schlachtbetrieb abgeholt. Ist
der Stall leer, wird mit der Reinigung begonnen. Bevor die neuen Küken
kommen ist Zeit für sonstige Tätigkeiten, aber auch für Familienurlaube
und Ausflüge.

Landwirt am Puls der Zeit mit flexiblen auch nebenberuflich zu bewältigenden Arbeitszeiten. So stellt sich das Bild eines modernen Putenbauern dar.

Die familienfreundlichen Arbeitszeiten von ca 20 Stunden pro Woche bestehen zum Großteil aus Kontrollgängen und der Einstreuung alle 3 Tage. Alles andere läuft vollautomatisiert. Alle 15 Wochen werden die Puten (Hähne alle 20 Wochen) vom Schlachtbetrieb abgeholt. Ist der Stall leer, wird mit der Reinigung begonnen. Bevor die neuen Küken kommen ist Zeit für sonstige Tätigkeiten, aber auch für Familienurlaube und Ausflüge.

 

Die Massnahmen: Machen Sie den ersten Schritt

  • ƒNehmen Sie Kontakt mit uns auf
  • ƒƒWir analysieren mit Ihnen die Machbarkeit
  • ƒƒWir unterstützen Sie im Behördenkontakt
  • ƒƒWir unterstützen Sie beim Stallbau
  • ƒƒWir haben sehr gute Kontakte zu Schlachtbetrieben und Futterlieferanten

 

Unser Ziel ist es, die Grundversorgung an qualitativ hochwertigen und heimischen Putenfleisch zu sichern und interessierte Landwirte sowohl beim Einstieg, als auch beim laufenden Betrieb zu unterstützen. Immer mehr Landwirte erkennen das Potential dieses familienfreundlichen Berufes und treten mit uns in Kontakt. Nun sind auch die Behörden gefordert die Stallbauten zu ermöglichen.

Ihr Betrieb: Ein lukrativer Job

Die Investitionen sind nach 12 Jahren abgeschrieben. In der Zwischenzeit lässt es sich mit den laufenden Erträgen schon recht gut leben. Ein Schweinestall im Vergleich benötigt bei gleichen Erträgen das doppelte Investment.

 

Der Praktiker

„Die Putenmast ist mit einem überschaubaren Arbeitsaufwand und sehr guten Erträgen das wesentliche Standbein unseres Betriebes.“
Franz Schwödiauer, Putenbauer aus Ernsthofen

 

Die Problematik: Fleischkonsum im Wandel der Zeit

Der Trend geht ganz klar zu vermehrtem und gesundem Geflügelkonsum. Dazu kommt, dass es bei Geflügel keine religiösen Vorbehalte gibt. Jeder Österreicher isst durchschnittlich rund 20,2 kg jährlich. Im Pro-Kopf-Vergleich sind wir mit Deutschland Vizeweltmeister (5,8 kg). Nur in den USA wird mehr Pute gegessen.

  

Die Vision

Der Selbstversorgungsgrad mit heimischen Puten liegt in Österreich bei 30 %. Unser Ziel ist es zumindest 60% des Bedarfs mit Putenfleisch aus Österreich abzudecken.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!   +++   Infos über die österreichische Geflügelproduktion http://federfuehrend.info   +++  
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