Elterntiere

Im Elterntierlegebetrieb werden die Bruteier für die Mastküken produziert. Dabei werden Hähne und Hennen in einem gemeinsamen Stall gehalten, um befruchtete Eier zu erhalten.

Die Hühner beginnen mit der 21. Lebenswoche Eier zu legen. Ab einem Ei-Gewicht von 50 Gramm werden die Bruteier ein bis zweimal pro Woche von den Brütereien abgeholt.

In der Brüterei erfolgt dann die Einlage der Bruteier in den Brutschrank. Nach 21 Tagen schlüpfen die Küken und werden an den Mastbetrieb ausgeliefert.

Es gibt in Österreich ca. 60 Vermehrungsbetriebe (Elterntierbetriebe). Wichtige Parameter für die Wirtschaftlichkeit eines Elterntierlegebetriebes sind die Legeleistung und der Schlupf. Im Verlauf ihrer Lebenszeit produziert eine Henne im Optimalfall 160 Eier mit einem Schlupf von zirka 80 % (ca. 130 Küken).

Der Elterntierbetrieb hat eine sehr große Verantwortung in der Produktionskette.

Die Qualität des Bruteis beeinflusst die Wirtschaftlichkeit der gesamten nachgelagerten Produktion.

Die Geflügelhaltung ist nicht irgendeine „Stallarbeit“ sondern ein hochsensibler Bereich der Lebensmittelproduktion und erfordert höchsten Standard und Know  How  der Betriebsleiter.
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!   +++   Infos über die österreichische Geflügelproduktion http://federfuehrend.info   +++  
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